Herzlich Willkommen!

Die GDK verbindet seit ihrer Gründung im Jahr 2005 Kryobank-Einrichtungen von Universitäten, Forschungszentren und Wirtschaftsunternehmen im deutschsprachigen Raum. Ziel unserer Gemeinschaft ist der Aufbau eines nicht-kommerziellen Interessen- und Kompetenz-Netzwerks im Bereich der Kryokonservierung von vielfältigsten biologischen Materialien (wie z.B. Zellen und Geweben), welche zwar nach unterschiedlich stringenten Qualitätsstandards, jedoch immer qualitativ hochwertig und nach dem aktuellen Stand der Technik erfolgen muss. Dazu gehören nationale Bioressourcen, wie Sprossspitzen wichtiger Kulturpflanzen, aber auch ganz persönliche Ressourcen, wie Eizellen und Spermien. Und natürlich, nicht zuletzt, Proben von Zellen, Bakterien oder Viren, die für die Grundlagen- und angewandte biomedizinische Forschung benötigt werden. Dabei kann es sich z.B. um Forschung im Hinblick auf Krebserkrankungen oder Impfungen, wie gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 handeln. Ebenso spielen Biopsien und Operationsmaterial eine wesentliche Rolle.

Auf dieser Internetplattform stellen wir unsere Gemeinschaft, ihre Arbeit, die Grundlagen der Kryobiologie sowie unsere Mitglieder vor. Wir freuen uns über Ihr Interesse und beantworten gern Ihre themenspezifischen Fragen.

Aktuelles

Aktuelles

Grundlagen

Was ist eine Kryobank? Was ist Kryobanking?

Als Biobank bezeichnet man eine systematische Sammlung von biologischem Material, welche mit materialspezifischen Informationen verknüpft ist. Die Lagerung erfolgt – in Abhängigkeit vom einzulagernden Material – nach unterschiedlichen Methoden und bei unterschiedlichen Temperaturen. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt von Wasser (Wasser ist der Hauptanteil allen biologischen Materials) spricht man von Kryobanking.
Ziel dieser Lagermethode ist es, biologisches Material bei einer Temperatur unter dem Rekristallisationspunkt von Wasser zu lagern. Dieser Punkt liegt wegen der besonderen Molekülform des Wassers bei einem Druck von 1 bar bei ca. -130 °C.

Geschichte

Am Anfang war der Permafrost – dann folgte die technische Nutzbarmachung des flüssigen Stickstoffs für die Kryokonservierung.

Je nach Einsatzgebiet gibt es viele spannende Geschichten, die zum Oberbegriff der Kryokonservierung erzählt werden könnten. Einige davon finden sich auf den Seiten unserer Mitglieder.

Weitere Informationen finden sich in den nachfolgend erwähnten wissenschaftlichen Arbeiten.

Mitwirkung als Person

Fördermittel

Wenn Sie die GDK oder ein besonderes Projekt gerne unterstützen möchten, freuen wir uns über eine formlose Information an Herrn Professor Schenkel: Johannes.Schenkel@kryobanken.de 

Mitwirkung als Unternehmen

Fördermittel

Wenn Ihr Unternehmen die GDK oder ein besonderes Projekt gerne unterstützen möchten, freuen wir uns über eine formlose Information an Herrn Professor Schenkel: Johannes.Schenkel@kryobanken.de 

Grundlagen

Was ist eine Kryobank? Was ist Kryobanking?

Als Biobank bezeichnet man eine systematische Sammlung von biologischem Material, welche mit materialspezifischen Informationen verknüpft ist. Die Lagerung erfolgt – in Abhängigkeit vom einzulagernden Material – nach unterschiedlichen Methoden und bei unterschiedlichen Temperaturen. Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt von Wasser (Wasser ist der Hauptanteil allen biologischen Materials) spricht man von Kryobanking.
Ziel dieser Lagermethode ist es, biologisches Material bei einer Temperatur unter dem Rekristallisationspunkt von Wasser zu lagern. Dieser Punkt liegt wegen der besonderen Molekülform des Wassers bei einem Druck von 1 bar bei ca. -130 °C.

Geschichte

Am Anfang war der Permafrost – dann folgte die technische Nutzbarmachung des flüssigen Stickstoffs für die Kryokonservierung.

Je nach Einsatzgebiet gibt es viele spannende Geschichten, die zum Oberbegriff der Kryokonservierung erzählt werden könnten. Einige davon finden sich auf den Seiten unserer Mitglieder.

Weitere Informationen finden sich in den nachfolgend erwähnten wissenschaftlichen Arbeiten.

Mitwirkung als Person

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Wenn Sie die GDK oder ein besonderes Projekt gerne unterstützen möchten, freuen wir uns über eine formlose Information an Herrn Professor Schenkel: J.schenkel@dkfz-heidelberg.de 

Mitwirkung als Unternehmen

Fördermittel

Wenn Sie die GDK oder ein besonderes Projekt gerne unterstützen möchten, freuen wir uns über eine formlose Information an Herrn Professor Schenkel: J.schenkel@dkfz-heidelberg.de