Unsere Mitglieder

Seit über 35 Jahren lagert die Cryo-Bank von Air Liquide Medical sicher und zuverlässig kryokonserviertes Biomaterial. Seit der Gründung im Jahr 1980 haben die Kryo-Experten das Angebot kontinuierlich ausgebaut: Heute lagern tausende von Einzelproben in der Cryo-Bank, von Privat- und Industriekunden, Patienten und Forschungseinrichtungen.

AIR LIQUIDE Medical GmbH, Krefeld
Ansprechpartner: Frau D. Kerkau

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Die BioKryo GmbH ist Spezialdienstleister im Bereich der Lagerung wertvoller biologischer Materialien für therapeutische oder diagnostische Zwecke. In die Firma ist die mehr als zwanzigjährigen Erfahrung des Fraunhofer IBMT in den Bereichen der Kryokonservierung, der Kryolagerung und des Transports von biologischen Materialien eingegangen. Seit 2018 gehört die BioKryo GmbH zur Air Liquide Gruppe und ist Teil des dortigen internationalen Biobank-Netzwerkes.

BioKryo GmbH, Saarbrücken
Ansprechpartner: Herr Dr. V. v. Walcke-Wulffen

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Das Wyss Zurich ist ein gemeinsamer Accelerator von ETH Zürich und Universität Zürich, initiiert durch eine grosszügige Schenkung des Schweizer Unternehmers und Mäzens Dr. h.c. mult. Hansjörg Wyss. Das Wyss Zurich fördert herausragende Projektideen in den Bereichen Regenerative Medizin, Robotik und deren Hybridtechnologien. Damit sollen vielversprechende Forschungsergebnisse sowohl in innovative Behandlungsmethoden und klinische Therapien als auch in neue Technologien und Produkte übersetzt werden.

Wyss Zurich
University of Zurich / ETH Zurich
Ansprechpartner: Herr Dr. S. M. Zeisberger

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Das „Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke“ ist eine selbständige Stiftung des öffentlichen Rechts des Landes Brandenburg mit Sitz in Bergholz-Rehbrücke. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet von Ernährung und Gesundheit. In vertiefter interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen experimenteller und klinischer Forschung untersucht die Stiftung mit ihren Projektpartnern Wirkungszusammenhänge zwischen Ernährung und Funktion des Organismus bis hin zu molekularen Regulationsmechanismen.

Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam-Rehbrücke
Ansprechpartner: Frau Sonja Schäche

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Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) widmet sich als größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland und Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren laut seiner Satzung ganz der Aufgabe, Krebsforschung zu betreiben. Mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon über 1.200 Wissenschaftler, erforschen in mehr als 90 Abteilungen und Arbeitsgruppen wie Krebs entsteht, erfassen Risikofaktoren und suchen nach Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Eine besondere Auszeichnung war 2008 die Verleihung des Nobelpreises für Medizin an Prof. Harald zur Hausen. Er hatte entdeckt, dass humane Papillomviren (HPV) den Gebärmutterhalskrebs auslösen. 2014 erhielt mit Prof. Stefan W. Hell der zweite DKFZ-Wissenschaftler den Nobelpreis. Er wurde für seine „Entwicklung hochauflösender Fluoreszenz-Mikroskopie“ mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet.

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg
Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Schenkel

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Das Leibniz-Institut DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren mit der vielfältigsten Sammlung an Lebendkulturen weltweit: Die Sammlung mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd existiert seit 1969 und beherbergt mehr als 73.000 Bioressourcen, einschließlich über 39.000 verschiedene Bakterien und Pilz-Stämme, 850 menschliche und tierische Zelllinien, 1.500 Pflanzen-Viren und Antiseren und 19.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA. Die frei zugängliche digitale Sammlung (https://lpsn.dsmz.de, https://tygs.dsmz.de, https://bacdive.dsmz.de)der DSMZ bietet Forschenden einen umfassenden Einblick in die verfügbaren digitalen Informationen der DSMZ-Bioressourcen.

Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen (DSMZ), Braunschweig
Ansprechpartner: Prof. Dr. J. Overmann

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Das Europäische Mausmutantenarchiv am IEG (Institute of Experimental Genetics) des HelmholtzZentrums München ist ein Kerndienst von INFRAFRONTIER (Europäische Forschungsinfrastruktur für die Generierung, Phänotypisierung, Archivierung und Verteilung von Modell-Säugetiergenomen) zur Sammlung, Archivierung und Verteilung von für die wissenschaftliche und medizinische Forschung wertvollen Mausmutanten. Hauptziel ist die Einrichtung und Verwaltung eines einheitlichen Repositoriums, um medizinisch relevante Mausmutanten zu erhalten und sie der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Die Verbreitung von Wissen wird durch eine spezielle Ressourcendatenbank gefördert.

European Mouse Mutant Archive (EMMA), München
Ansprechpartner: Prof. Dr. M. Hrabé de Angelis

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Das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT ist ein Geräte- und Technologieentwickler, für die Lösung individueller Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sowie Aufgaben aus den Gebieten Biomedizin-/Medizintechnik, medizinische (molekulare und zelluläre) Biotechnologie, Biohybrid-Technologie, Bioprozesse & Bioanalytik, Kryo(bio)technologie, Nano(bio)technologie, Ultraschall-Technik, Biomedizinische Mikrosysteme, Neuroprothetik und Implantate, Gesundheitsinformationssysteme, Theranostik, (mobile) Labortechnologie sowie Laborautomatisierung inklusive in-line/on-line-Prozessüberwachung. Es arbeitet seit über 10 Jahren auf dem Gebiet der Stammzellforschung und verfügt über umfangreiche Zelllinienbestände in industriell und klinisch strukturierten Biobanken zur Tieftemperaturablage wertvoller Proben (Flüssigkeiten, Zellen, Gewebefragmente).

Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT), Sulzbach
www.ibmt.fraunhofer.de

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Genetisch bedingte Erkrankungen werden durch Veränderungen des Erbgutes verursacht, sogenannten Mutationen. Diese treten entweder in einem oder mehreren Genen auf und können zu einem kompletten oder partiellen Funktionsverlust oder einer Überexpression des betroffenen Gens führen …

Helmholtz Zentrum München
Ansprechpartnerin: Dr. Antje Bürger

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Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben ist weltweit eine der bedeutenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Kulturpflanzenforschung. Die internationale Vernetzung mit Instituten, Universitäten und Firmen ermöglicht das Arbeiten an weltweiten Fragestellungen. Zusammen mit weiteren am Standort Gatersleben ansässigen Firmen der Pflanzenbiotechnologie bildet der Biotech-Campus ein international bedeutendes Zentrum der „grünen“ Biotechnologie.

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK)
Ansprechpartner: PD. Dr. M. Nagel

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Das international anerkannte Leibniz-IZW gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V. und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Sein Ziel ist es, die Anpassungsfähigkeit von Wildtieren im Kontext des globalen Wandels zu verstehen und zum Erhalt gesunder Wildtierbeständen beizutragen. Dafür erforscht das Leibniz-IZW mit einem interdisziplinären Ansatz die Vielfalt von Lebenslauf-Strategien, die Mechanismen der evolutionären Anpassungen und ihre Grenzen – inklusive Wildtierkrankheiten – sowie die Wechselbeziehungen zwischen Wildtieren, ihrer Umwelt und dem Menschen.

Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW), im Forschungsverbund Berlin e. V.
Ansprechpartner: Prof. T. Hildebrandt

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Das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels (LIB) widmet sich der Erforschung und Vermittlung der biologischen Vielfalt sowie deren – häufig menschengemachten – Veränderungen. Ziel ist, Lösungen für den Erhalt von Ökosystemen und Arten zu entwickeln, um die Grundlage jetzigen Lebens zu erhalten. Die LIB-Biobank in Bonn unterstützt den Bereich der molekularen Biodiversitätsforschung dabei maßgeblich.

Das LIB ist im Jahr 2021 hervorgegangen aus dem Zusammenschluss des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (Museum Koenig), Bonn, und dem ehemaligen Centrum für Naturkunde (CeNak) der Universität Hamburg.

LIB-Biobank, Museum Koenig
Ansprechpartner: Dr. Jonas Astrin

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Die Fachrichtung „Wärme- und Verfahrenstechnik“ wurde schon 1954 in der Abteilung Maschinenbau der damaligen Technischen Hochschule Hannover eingerichtet. Seit 2006 mit der Neuberufung von Frau Prof. Glasmacher heißt es nun Institut für Mehrphasenprozesse. Das Institut widmet sich neben klassischen verfahrenstechnischen Themen auch Fragestellungen aus der Medizinverfahrenstechnik. Im Bereich der Kryotechnik widmet sich das IMP vor allem der Nukleationssteuerung, dem Controlled Rate Freezing, der Lyophilisation, Vitalitäts- und Funktionstests und der Analyse von Kryokonservierungen.

Leibniz Universität Hannover, Institut für Mehrphasenprozesse (IMP)
Ansprechpartner: Prof. B. Glasmacher

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Ziel des Interdisziplinären Centrums für Biobanking-Lübeck (ICB-L) und seiner partizipierenden Kliniken und Institute ist es, eine qualitativ hochwertige Sammlung von Biomaterialien und dazugehörigen klinischen Daten zu ermöglichen, die für die grundlegende Erforschung und Entstehung von Erkrankungen genutzt werden können. Weiterhin sollen die gesammelten Proben und klinischen Daten der Biobank für die Identifizierung, Testung und Validierung innovativer Biomarker zur verbesserten (Früh-) Diagnostik, Therapie, Nachsorge und Prognose dienen und somit zielgerichtete Therapiestrategien im Sinne der personalisierten Medizin vorantreiben.

Um diese Form von klinisch-orientierter Spitzenforschung zu ermöglichen, haben sich im ICB-L über 40 Fachdisziplinen der Universität zu Lübeck und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) zusammengeschlossen.

Interdisziplinäres Centrum für Biobanking – Lübeck (ICB-L), Universität zu Lübeck
Ansprechpartner: Dr. Martina Oberländer

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Das MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf GmbH ist als Mitglied von The Fertility Partnership Teil des größten Verbunds von Kinderwunschzentren in Zentral- und Nordeuropa. Hervorgegangen ist es aus dem Interdisziplinären Kinderwunschzentrum Düsseldorf, welches Patienten seit 1992 reproduktionsmedizinisch behandelt. Einen wesentlichen Teil der Behandlung stellt das Einfrieren und die Lagerung von menschlichen Keimzellen und Keimgewebe dar. Kryokonservierte Keimzellen können im Rahmen der Kinderwunschbehandlung verwendet werden. Das Einfrieren von Spermien und Eizellen stellt darüber hinaus eine einfache und effektive Möglichkeit dar, diese bei operativen und medikamentösen Behandlungen oder Strahlentherapie – z.B. bei Tumorerkrankungen – oder auch bei einer anstehenden Sterilisation langfristig zu erhalten. So kann auch bei den Betroffenen nach überstandener Behandlung ein Kinderwunsch erfüllt werden.

MVZ VivaNeo Kinderwunschzentrum Düsseldorf GmbH
Ansprechpartner: David Jussen

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Das Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD) verbindet gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Forschung, Lehre und Krankenversorgung. In der Düsseldorfer Universitätsmedizin werden neue Behandlungsmethoden klinisch erprobt und angewandt. Als Krankenhaus der höchsten medizinischen Versorgungsstufe behandelt das UKD auch Patienten mit besonders schwierigen und komplizierten Erkrankungen.

Universitätsklinikum Düsseldorf, Universitäre Cryobank für assistierte Reproduktionsmedizin und Fertilitätsprotektion am UniKiD Düsseldorf Universitäts-Frauenklinik, Düsseldorf
Ansprechpartnerin: Frau Dr. J. Liebenthron

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Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) ist ein Instrument zur systematischen Erfassung des Zustandes der Umwelt und des Menschen in Deutschland unter der fachlichen und administrativen Leitung des Umweltbundesamtes. Sie sammelt dafür Umwelt- und Humanproben, um sie bei tiefer Temperatur zu lagern, sie auf Stoffe zu untersuchen und jederzeit in unverändertem Zustand verfügbar zu machen.
Mit neuesten molekulargenetischen Methoden werden die Umweltproben aktuell zudem auf Entwicklungen der biologischen Vielfalt untersucht.

UPB-Projektgruppe Trier
an der Universität Trier, Fachbereich VI – Biogeographie
Ansprechpartner: Prof. Dr. Martin Paulus

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